Kinder lieben Feste. Warum also nicht ein Kostümfest veranstalten, nicht nur weil bald Karneval ist, sondern einfach, weil es Spaß macht!
Hier kommt die ultimative Liste mit erprobten Ideen:
Die fliegende Einladung: Die kleinen Kärtchen werden in einen Luftballon gesteckt, dieser aufgeblasen und dann eine Schnur daran befestigt. So lässt er sich leichter “versenden”.
Bunte Dekoration: Hexentreppen aus Krepppapier an die Decke aufhängen. Lustige Clowns aus Pappteller basteln und ebenfalls aufhängen. Viele Luftballons aufblasen und einfach nur auf dem Boden verteilen.
Leckere Naschereien: Dafür braucht es nicht viel - Chips, Salzstangen, Weingummi, Schaumküsse, Limo. …
Ich konnte mir nie vorstellen, dass meine Kinder einmal mit Spielzeugwaffen spielen würden. Ich lehne selber Gewalt ab, und Waffengewalt erst recht. So sah ich mich mit Sicherheit nicht in einem Laden, eine Pistole bezahlend. Dass ich diese Einstellung nicht besonders lange aufrechterhalten konnte, lehrte mich mein ältester Sohn bald.
Wir standen am Karnevalszug. Er, gerade mal zwei Jahre alt, nett zurecht gemacht als Kätzchen, strahlte den Leuten entgegen und bekam gerne von den Karnevalisten etwas zu gesteckt. Hier eine Kamelle, da ein Schokolädchen. Und dann kam ein großer Zwerg und …
Vom Säugling zum Teenager: Wie Sie Ihr Kind in Motorik, Intelligenz und Sozialverhalten fördern.
Mussten Sie schon einmal ein Gespräch mit dem Lehrer Ihres Kinders führen? Bestimmt. Dann wissen Sie auch, dass das nicht immer ein heiteres Vergnügen ist. Manchmal kann es wirklich bitter sein. Ganz besonders dann, wenn Sie nicht selber das Gespräch suchten, sondern weil Sie geladen wurden, weil der eigene Sohn, die eigene Tochter gerade massive Probleme bereitet.
Aber es gibt einige Tipps, wie auch Sie den Gang zum Pauker gut bestehen können.
Als erstes sollten Sie sich die Situation bewusst machen. Lehrer bringen oft nur eine begrenzte Zeit mit ins Gespräch. 30 …
Kinder lieben Feste. Warum also nicht ein Kostümfest veranstalten, nicht nur weil bald Karneval ist, sondern einfach, weil es Spaß macht!
Hier kommt die ultimative Liste mit erprobten Ideen:
Die fliegende Einladung: Die kleinen Kärtchen werden in einen Luftballon gesteckt, dieser aufgeblasen und dann eine Schnur daran befestigt. So lässt er sich leichter “versenden”.
Bunte Dekoration: Hexentreppen aus Krepppapier an die Decke aufhängen. Lustige Clowns aus Pappteller basteln und ebenfalls aufhängen. Viele Luftballons aufblasen und einfach nur auf dem Boden verteilen.
Leckere Naschereien: Dafür braucht es nicht viel - Chips, Salzstangen, Weingummi, Schaumküsse, Limo. …
Bleistifte und mehrere gleichlange Zeitungsartikel - mehr braucht es für dieses kleine Konzentrationsspiel nicht. Auf ein Start Kommando sollen die Kinder jede Buchstabenreihe unterstreichen. Wichtig ist dabei, dass keine Reihe übersprungen wird und dass die Linien möglichst gleichmäßig gezogen werden. Das Kind, das als erstes das Ende erreicht hat, hat gewonnen.
Was trainieren die Kinder bei diesem Spiel: Zunächst einmal ihren Blick auf ein Blatt zu focussieren und nicht wegzurichten. Dann müssen sie Begrenzungen einhalten, da die Linien nicht durchkreuzt werden sollen, und müssen dennoch in ihrer Stifthaltung möglichst locker bleiben.
Für diese Übung bedarf es nicht viel, nur zwölf Büroklammern und einen Schal.
Die Aufgabe besteht nun darin, mit verbundenen Augen die Büroklammern so schnell es geht aufzufädeln. Am besten ist, wenn man dem Kind zunächst die Möglichkeit gibt, es mit geöffneten Augen auszuprobieren. Wer den spielerischen Ehrgeiz wecken will, kann das Spiel wiederholen und dabei die Zeit stoppen.
Dadurch, dass der Sehsinn ausgeschaltet ist, konzentrieren sich die Kinder ganz auf ihren Tastsinn. Sie müssen hektische Bewegungen ausschalten, damit sie nicht alle Büroklammern verschieben und sie trainieren ihre Geduld und …
Die Hausaufgabensituation hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während die Schüler früher im Heft schrieben und rechneten, müssen sie heute immer häufiger eine Internetrecherche durchführen, Portfolios tippen, Ergebnisse in Diagrammen darstellen. Tätigkeiten, die für Schüler nun fast normal sind und zur Routine werden.
Eine repräsentative Umfrage durch das Meinunsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM bestätigt diesen Eindruck. 500 Schüler und Schülerinnen im Alter von 14 bis 19 Jahren wurden befragt und heraus kam folgendes Ergebenis:
29 % erledigen täglich ihre Hausaufgaben am Computer.
46 % machen einmal die Woche …