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	<description>Kinder muss man einfach lieben.</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:17:42 +0000</pubDate>
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		<title>Der Ferieneffekt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal vom Ferieneffekt gehört? Lehrer kennen diesen sehr gut. Kommen die Kinder nach den Ferien zurück in die Schule, scheinen sie alles aus dem vergangenen Halbjahr vergessen zu haben. Die Lehrer fassen sich entsetzt an den Kopf und beginnen erst einmal zu wiederholen.
Das ist der Ferieneffekt!
Harris Cooper von der Universität von Missouri in Columbia fand 1996 in einer groß angelegten Metastudie heraus, dass bereits vier Wochen Ferien, die Schüler wieder auf das Frühjahrsniveau zurückwerfen. Nur den Geist baumeln lassen, dass hilft Schülern nicht weiter. Doch was können Eltern Sinnvolles ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2010/07/ferien1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-755" title="ferien1" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2010/07/ferien1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon einmal vom Ferieneffekt gehört? Lehrer kennen diesen sehr gut. Kommen die Kinder nach den Ferien zurück in die Schule, scheinen sie alles aus dem vergangenen Halbjahr vergessen zu haben. Die Lehrer fassen sich entsetzt an den Kopf und beginnen erst einmal zu wiederholen.</p>
<p class="MsoNormal">Das ist der Ferieneffekt!</p>
<p class="MsoNormal">Harris Cooper von der Universität von Missouri in Columbia fand 1996 in einer groß angelegten <a href="http://rer.sagepub.com/content/66/3/227" target="_blank">Metastudie</a> heraus, dass bereits vier Wochen Ferien, die Schüler wieder auf das Frühjahrsniveau zurückwerfen. Nur den Geist baumeln lassen, dass hilft Schülern nicht weiter. Doch was können Eltern Sinnvolles ihren Kindern anbieten?</p>
<p class="MsoNormal">Haben Sie schon einmal diese Saisonware Lernhilfe Discounter registriert? Jedes Jahr kurz vor den Sommerferien sind sie auf den Wühltischen zu finden. Scheinbar haben die Billigmärkte gemerkt, dass auch Eltern spüren, in den Ferien geht in dem Kopf meines Kindes etwas verloren. Doch machen solche Angebote Sinn? Wer darin blättert, stellt schnell fest, dass sie nicht unbedingt auf den Lehrplan abgestimmt sind.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn Sie als Eltern den Eindruck haben, ihr Kind brauche mehr Lernstoff in den Ferien, weil es mit den Noten hapert, macht es mehr Sinn, zusätzliche Unterstützung mit dem Lehrer oder der Lehrerin abzustimmen und um einen guten Tipp zu bitten.</p>
<p class="MsoNormal">Allerdings: Arbeitshefte erinnern an den Schulbetrieb und begeistern nicht jedes Kind. Im Gegenteil: Sie können als zusätzliche Lernmaßnahme Kinder demotivieren. Eine solche extra Leistung auch extra zu belohnen - nach Absprache mit einem besonders tollen Ausflug oder einem Spielzeug - kann nicht verkehrt sein.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Sinnvolle Beschäftigung, die den Geist des Kindes in den Ferien beflügeln und nicht nach stupiden Lerneinheiten aussehen, zu finden, scheint gar nicht so einfach. Doch so schwer ist es nicht, den Alltag bunt und ansprechend zu gestalten. Hier sind einige Ideen für die Ferien:</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Spielen:</strong> Ferienzeit ist Spielzeit und es gibt so viele verschiedene Arten von Spielen. Eine Legowelt aufbauen, die über Tage stehen bleiben darf. Draußen in der Natur rumtollen, dem Bewegungsdrang nachgehen. Oder drinnen am Tisch, Brettspiele spielen: Strategiespiele wie Dame, Mühle und Schach, Wissensspiele wie Trivial Pursuit oder das Spiel des Wissens für Kinder, Activity Spiele wie Tabu, Kartenspiele wie z. B Skibbo, Uno, Elferraus, Skat, Rommy. Es gibt so viele Spiele. Wer weiß, was Sie in dem Regal finden? Ein Spiel, dass zum letzten Geburtstag geschenkt und noch nie ausprobiert wurde?<span> </span>Wer kein Geld ausgeben möchte kann Spiele in der Bücherei ausleihen.  Warum nicht mal Neue testen?</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Lesen:</strong> Das A und O in den Ferien. Mit den Kindern gemeinsam in die Bibliothek gehen und ein Buch ausleihen oder sogar ein neues Buch kaufen. Kinder lesen lieber, wenn sie sich die Literatur selber auswählen durften. Lesestoff, der von den Eltern auferlegt wurde, liest sich meist schwerer. Kleinen Lesemuffeln hilft es, wenn sie die ersten Kapitel gemeinsam mit den Eltern lesen. Die Spannung, die Bindung an das Abenteuer braucht manchmal Zeit.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ferientagebuch führen</strong>: Zugegeben, Jungs empfinden Tagebuch schreiben als eine Strafe. Aber der Auftrag besteht ja auch nicht darin, lange Aufsätze zu schreiben. Ein kurze Info über den Tag, verziert mit Aufklebern, Flyern, Tütchen, Zeichnungen, Fotos, Eintrittskarten usw., das macht dieses Buch lebendig und wird selbst für Jungen zu einem wunderschönen Andenken an diesen Sommer.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sport:</strong> Fußball spielen auf dem Bolzplatz, kann mit Mama oder Papa zur großen Nummer werden. Eine Wasserschlacht mit Wasserpistolen und die Erwachsenen jagen die Kinder. Welch eine Gaudi! Tischtennis, Federball, Inlinern, Waveboard fahren, oder Schwimmen gehen. Wer die überfüllten Bäder nicht leiden kann, sollte in den Abendstunden gehen, wenn die Massen raus sind. Plantschen in der Abendsonne ist ganz große klasse.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Bewegung:</strong> Die Nähere Umgebung erwandern. Kennen Sie die Naherholungsgebiete in ihrer Umgebung? Manchmal liegt das Gute so nah. Wie wäre es mit einer Stippvisite zum Fluss, und Papa und Sohn üben sich im Steine werfen? Mama kann das im übrigen auch. Oder ein schönes Picknick im Wald auf einer Lichtung. Die Brote schmecken auf einmal viel besser, die Äpfel saftiger und interessant ist, was man alles für Krabbeltiere entdeckt. Eine Fahrradtour in den nächsten Ort. Meistens ist diese gar nicht so weit, wie man immer dachte.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ausflüge:</strong> Zoo, Museum, Erlebnispark, Indoor-Spielplatz, Ziele gibt es viele. Gute Tipps findet man im Internet. Schauen Sie doch einmal nach, was das Jugendamt ihrer Heimatstadt für Ratschläge gibt, wohin Sie mit ihrem Kind fahren könnten.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ferienspiele:</strong> Die Jugendzentren vor Ort, Pfarreien und andere Verbände bieten in den Ferien Stadtranderholungen bzw. Ferienspiele mit gutem Programm an.<span> </span>Die Angebote sind abwechslungsreich – Sport, Werken, Basteln, Spielen und Ausflüge mit anderen Gleichaltrigen, da kommt keine Langeweile auf.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
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		<title>GUT - Das Rechtschreibtraining</title>
		<link>http://www.kindheute.de/gut-das-rechtschreibtraining/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutsche Sprache - schwere Sprache&#8221;. Bereits in den ersten Schulwochen wird uns Eltern meist schnell bewusst, dass die deutsche Rechtschreibung alles andere als einfach ist. &#8220;FEAD&#8221; ist das Pferd, &#8220;FEBOTN&#8221; heißt Verboten, &#8220;ELTN&#8221; sind die Eltern. Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten, aber mancher Schüler tut sich dennoch sehr schwer. Dann hilft tatsächlich nur das kleine, tägliche Rechtschreibtraining.
GUT ist ein Rechtschreibprogramm für den Computer, das auf dem Karteikastensystem bzw. Phasenlernen beruht. Es gibt mehrer Grundwortschätze, die sukzessive erarbeitet werden. Ein Wort wird im Satzzusammenhang diktiert, der Schüler tippt es selber in den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2010/04/gut1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-740" title="gut1" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2010/04/gut1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Deutsche Sprache - schwere Sprache&#8221;. Bereits in den ersten Schulwochen wird uns Eltern meist schnell bewusst, dass die deutsche Rechtschreibung alles andere als einfach ist. &#8220;FEAD&#8221; ist das Pferd, &#8220;FEBOTN&#8221; heißt Verboten, &#8220;ELTN&#8221; sind die Eltern. Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten, aber mancher Schüler tut sich dennoch sehr schwer. Dann hilft tatsächlich nur das kleine, tägliche Rechtschreibtraining.</p>
<p>GUT ist ein Rechtschreibprogramm für den Computer, das auf dem Karteikastensystem bzw. Phasenlernen beruht. Es gibt mehrer Grundwortschätze, die sukzessive erarbeitet werden. Ein Wort wird im Satzzusammenhang diktiert, der Schüler tippt es selber in den Computer ein. Wurde das Wort direkt von Anfang an richtig geschrieben, springt es in die vierte Phase. Wurde es falsch geschrieben, durchläuft es alle vier Phasen, bis es am Ende in der sechsten Phase in einer Schatztruhe landet und als gelernt gespeichert wird. Eingebettet ist dieses Programm in einen Urwald, Känguruhs hüpfen herbei, in ihren Beuteln tragen sie so lange die Lernwörter, bis sie am Ende in einem Baumhaus abegeladen werden. Für jedes richtig geschrieben Wort kann der Schüler einen Punkt erlangen. Bei einer gewissen Punktzahl kann er sich im Baumhaus mit Bett, Schaukel, Bild und anderem peu à peu einrichten.</p>
<p>Das Programm ist sehr übersichtlich gestaltet. Erwachsene können verschiedene Schwierigkeitsgrade dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechend im Hintergrund einstellen, somit können auch Legastheniker sehr gut mit diesem Programm arbeiten. Die Gestaltung ist anregend, kindgerecht - es erinnert aber nicht an ein Computerspiel und hebt sich somit als klares Lernprogramm ab.</p>
<p>Beziehen kann man das Programm <a href="http://www.gut1.de/index.htm">hier!</a></p>
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		<title>11 Ideen für all diese St.Martins Süßigkeiten</title>
		<link>http://www.kindheute.de/11-ideen-fur-all-diese-stmartins-susigkeiten/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/11-ideen-fur-all-diese-stmartins-susigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 1.Stelle deinem Kind mit den Bonbons kleine Rechenaufgaben.
2.Stibitze heimlich 24 Stück und befülle damit den Adventskalender.
3.Zerkleinere die Schokoladenriegel und verback sie in einen leckeren Kuchen.
4.Streue Schokoladenstückchen auf ein leckeres Eis.
5.Stell deinen eigenen gesunden Snack her und mixe Salzbrezeln, Nüsse, Rosinen mit Schokolinsen.
6.Verziere damit ein Geschenk.
7.Leg sie deinem Mann als Betthupferl ins Bett.
8.Steck sie deinem Kind zur Überraschung in den Schuh.
9.Befülle damit den Kaufmannsladen deines Kindes.
10.Pack sie in eine Schachtel und lass sie einem karitativen Zweck zu kommen.
11.Genieß sie einfach selber.
Und? Noch mehr Ideen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol> 1.Stelle deinem Kind mit den Bonbons kleine Rechenaufgaben.<br />
2.Stibitze heimlich 24 Stück und befülle damit den Adventskalender.<br />
3.Zerkleinere die Schokoladenriegel und verback sie in einen leckeren Kuchen.<br />
4.Streue Schokoladenstückchen auf ein leckeres Eis.<br />
5.Stell deinen eigenen gesunden Snack her und mixe Salzbrezeln, Nüsse, Rosinen mit Schokolinsen.<br />
6.Verziere damit ein Geschenk.<br />
7.Leg sie deinem Mann als Betthupferl ins Bett.<br />
8.Steck sie deinem Kind zur Überraschung in den Schuh.<br />
9.Befülle damit den Kaufmannsladen deines Kindes.<br />
10.Pack sie in eine Schachtel und lass sie einem karitativen Zweck zu kommen.<br />
11.Genieß sie einfach selber.</ol>
<p>Und? Noch mehr Ideen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>St. Martin vs. Halloween</title>
		<link>http://www.kindheute.de/st-martin-vs-halloween/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Feste]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor einigen Jahren noch galt man als Teenie extrem cool, wenn man eine Halloween-Party organisierte. Lag der Reiz doch darin etwas richtig Abscheuliches zu gestalten - Würmer im Pudding, Mäuse im Blut oder Vampier-Cocktails. Die Dekoration dazu war unheimlich und heimelig zu gleich - abgehängte Decken, Kerzen, Spinnennetze und dunkle Vorhänge. Und in den tristen Herbsttagen sich zu verkleiden, als Geist, Hexe oder Vampir, das hatte doch richtig was.
Heute ist Halloween zu feiern normal. Die Schaufenster sind leuchtend orange mit Kürbissen dekoriert. In den Läden findet man alle mögliche Deko ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/10/kurbislaterne.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-700" title="kurbislaterne" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/10/kurbislaterne-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Vor einigen Jahren noch galt man als Teenie extrem cool, wenn man eine Halloween-Party organisierte. Lag der Reiz doch darin etwas richtig Abscheuliches zu gestalten - Würmer im Pudding, Mäuse im Blut oder Vampier-Cocktails. Die Dekoration dazu war unheimlich und heimelig zu gleich - abgehängte Decken, Kerzen, Spinnennetze und dunkle Vorhänge. Und in den tristen Herbsttagen sich zu verkleiden, als Geist, Hexe oder Vampir, das hatte doch richtig was.</p>
<p>Heute ist Halloween zu feiern normal. Die Schaufenster sind leuchtend orange mit Kürbissen dekoriert. In den Läden findet man alle mögliche Deko für die Party, in jedem Spielzeugladen gibt es Kostüme und Masken neben Skeletten und anderen ekeligen Krimskrams.</p>
<p>Vor einigen Tagen stand ich im ortsansässigen Schreibwarenladen als der Azubi Laternen an die Decke hängte. Die Martinslaternen. Sie geraten fast schon in Vergessenheit neben den aufdringlichen Halloween-Zubehör. St.Martin. Dieses Fest wird nicht überall in Deutschland gefeiert, und wenn dann auch in unterschiedlichen Formen. Im Kölner Raum gedenken insbesondere Kindergarten- und Grundschulkinder um dem 11. November dem Heiligen Martin, der barmherzig war und in der bitterkalten Nacht seinen Mantel mit einem Bettler teilte. In Schulen und Kindergärten wird ein Martinszug veranstaltet, die Kinder ziehen mit ihren Laternen durch die Stadt und singen Martinslieder. Der Umzug endet vor dem großen Martinsfeuer, das mit seiner Wärme nicht nur die kalten Hände sondern auch manches Herz erwärmt. Danach ziehen die Kinder in Gruppen von Haus zu Haus, klingeln und singen Martinslieder. Als Dankeschön erhalten sie von den Menschen Süßigkeiten. Die Kleinen freuen sich auf dieses Fest, das jedes Jahr immer wieder unaufdringlich an eine barmherzige Lebenseinstellung erinnert. Ehrlicher Weise sei hier festgestellt, dass Kinder sich natürlich auch auf die vielen Schokolädchen und Bonbons freuen.</p>
<p>Viele Kinder trauern dem Martinstreiben hinterher, wenn sie mit 11 Jahren die weiterführende Schule besuchen. St. Martin feiert dann keiner mehr, nur manchmal spendiert ein netter Klassenlehrer Weckmänner. Um so mehr freuen sie sich über Halloween. Dieses Fest passt genau in die Lücke. &#8220;Trick or treats!&#8221; - &#8220;Süßes sonst gibts Saures!&#8221; Die angehenden Teenies fühlen sich zu groß für das Martinsfest, aber auch noch klein genug um verkleidet an den Türen nach Süßigkeiten zu fragen. Der Hintergrund für diese Forderung liegt im heidnischen Gedankengut. Halloween geht als Fest auf die Kelten zurück. Am 31. Oktober war ihrem Glauben zufolge die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten durchlässig. Es wurde den Geistern Früchte, Gemüse und Tiere geopfert um sie zu besänftigen, damit sie nicht von den Lebenden Besitz ergreifen. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich das Fest, bis dann heute Halloween als amerikanischer Brauchtum bei uns landete. (Schön erklärt ist es auch <a href="http://www.netzwissen.com/gesellschaft-politik/halloween.php">hier</a>.)</p>
<p>Laterne oder Kürbis. St. Martin oder Geister. Das &#8220;oder &#8221; ist hier natürlich provokant gesetzt. Jedes Elternteil kann für sich selber entscheiden, welches Fest es mit seinen Kindern feiern will. Allerdings setzt aus meiner Sicht in den letzten Jahren ein gewisser Verdrängungsprozess ein. Halloween mit seinen Kostümen und seiner Deko lässt sich weit besser vermarkten als St. Martin, an dem die Eltern allenfalls jedes Jahr aufs Neue einen Laternenstab kaufen. Und so verdrängt unter anderem der Kommerz ein eigentlich stilles und besinnliches Fest, das elementare Werte vermittelt.</p>
<p>Was tun? In meiner Nachbarschaft öffnen Erwachsene den kleinen Geistern die Tür und erklären ihnen, sie sollen in einer Woche wiederkommen, dann wenn St.Martin ist. Zumindest eine Lösung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Klaps auf den PO verringert IQ</title>
		<link>http://www.kindheute.de/der-klaps-auf-den-po-verringert-iq/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/der-klaps-auf-den-po-verringert-iq/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Gewalt gegen Kinder - der Kinderschützer hat es schon immer gefordert, um Kinder vor psychischen und physischen Schaden zu schützen. Eine Studie von Professor Murray Straus / Universität in New Hampshire (Septempber 2009) hat jetzt noch mehr bewiesen: Kinder, die von ihren Eltern einen Klaps auf den Po erhalten haben, verfügen über einen geringeren Intelligenz-Quotienten.
Die Erklärung hier für ist sehr naheliegend. Kinder erleben die Schläge von ihren Eltern als extreme Stresssituationen. Schon dreimal in der Woche geschlagen zu werden, wird für Kinder zu einem chronischen Stressfaktor. Sie werden regelrecht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="title">Keine Gewalt gegen Kinder - der Kinderschützer hat es schon immer gefordert, um Kinder vor psychischen und physischen Schaden zu schützen. Eine Studie von Professor Murray Straus / Universität in New Hampshire (Septempber 2009) hat jetzt noch mehr bewiesen: Kinder, die von ihren Eltern einen Klaps auf den Po erhalten haben, verfügen über einen geringeren Intelligenz-Quotienten.</p>
<p class="title">Die Erklärung hier für ist sehr naheliegend. Kinder erleben die Schläge von ihren Eltern als extreme Stresssituationen. Schon dreimal in der Woche geschlagen zu werden, wird für Kinder zu einem chronischen Stressfaktor. Sie werden regelrecht traumatisiert und das hindert sie in ihrer Entwicklung. Eltern hingegen, die mit ihren Kindern Fehlverhalten im Gespräch reflektieren, unterstützen die Entwicklung von empathischen und vorausschauenden Verhalten und fördern somit ihre Intelligenz.</p>
<p class="title">Die gute Nachricht ist, dass weltweit die körperliche Züchtigung von Kinder durch ihre Eltern abnimmt. Bereits 24 Nationen haben sie in den letzten Jahren für illegal erklärt.</p>
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		<item>
		<title>Kinder im Stress</title>
		<link>http://www.kindheute.de/kinder-im-stress/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kinder im Stress&#8221; - für mich passten früher diese Worte nicht zusammen: Kindsein, das bedeutet doch Spielen, Spaß haben, einfach nur Leben, sich entwickeln und auf ganz natürliche Weise heranwachsen. Stress - der ist doch den Erwachsenen vorbehalten. Sie gehen arbeiten, bekommen Aufgaben auferlegt, die sie nicht mal eben mit Links erledigen können und geraten  dann in Stress.
Als ich selber zwei Söhne bekam, stellte ich spätetestens mit Eintritt in die Schule fest, dass das Leben für Kinder weit weniger rosig sein kann, als es mir aus der eigenen Erinnerung im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kinder im Stress&#8221; - für mich passten früher diese Worte nicht zusammen: Kindsein, das bedeutet doch Spielen, Spaß haben, einfach nur Leben, sich entwickeln und auf ganz natürliche Weise heranwachsen. Stress - der ist doch den Erwachsenen vorbehalten. Sie gehen arbeiten, bekommen Aufgaben auferlegt, die sie nicht mal eben mit Links erledigen können und geraten  dann in Stress.</p>
<p>Als ich selber zwei Söhne bekam, stellte ich spätetestens mit Eintritt in die Schule fest, dass das Leben für Kinder weit weniger rosig sein kann, als es mir aus der eigenen Erinnerung im Gedächtnis geblieben war:</p>
<p>Am Wochenende muss aufgearbeitet werden, was unter der Woche im Wochenplan nicht erarbeitet wurde. Statt Freizeit gibt&#8217;s dann Rechenaufgaben in Ausmalbildern verpackt - für kleine Jungs eine Qual. Die Schreibschrift ist nicht schön genug - die engagierte  Lehrerin kopiert noch einmal einen Schreiblehrgang für die Ferien. Diktate mit ihren vielen Lernwörtern werden Woche für Woche geübt und geübt. Im dritten Schuljahr zieht das Lerntempo an, alle Schüler fit gemacht werden für die weiterführende Schule. So gibt&#8217;s neben dem längeren Stundenplan auf einmal noch mehr Hausaufgaben. Die Freizeit beginnt dann wirklich erst nach 16.00 Uhr - und das obwohl die 90 Minuten für die Hausaufgabenzeit eingehalten wurde. Abends wird noch einmal für &#8220;Antolin&#8221; (Online-Leseprgramm) gelesen oder eine Klassenarbeit vorbereitet. Die freie Zeit schrumpft dann schnell auf einen kümmerlichen Rest von 1,5 Stunden zusammen, die im schlimmsten Fall mit Schwimmverein, Musikunterricht oder ähnlichen verplant sind.<a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/02/wecker-6uhr.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-208" title="wecker-6uhr" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/02/wecker-6uhr-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Eine Nachbarin bestätigte vor kurzem meinen Eindruck: &#8220;Während wir als Kinder noch nachmittags unsere Freunde besuchten, hocken unsere Kinder am Schreibtisch und pauken. Unbekümmert draußen spielen, dass ist bei unseren Kindern doch zur Seltenheit geworden.&#8221; Auch meine Jungs freuen sich, wenn sie nach getaner Arbeit noch einmal schnell nach draußen huschen können.</p>
<p>Kinder heute sind oft im Stress. Doch was heißt Stress eigentlich? Der Begriff stammt ursprünglich aus der metallverarbeitenden Industrie und bedeutete soviel wie &#8220;Anspannung&#8221; oder &#8220;Verzerrung&#8221; von Metallen oder Glas. Beim Menschen versteht man Stress als eine erhöhte physiche oder psychische Beanspruchung des Organismus und die daraus resultierenden Reaktionen. Kinder reagieren auf zu starke Beanspruchung mit Kopf- und Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, negative Gedanken, Schlaflosigkeit und Einschlafproblemen, Lustlosigkeit, Reizbarkeit, aggressiven Verhalten oder auch Angst.</p>
<p>So vielfältig wie die Reaktionen auf Stress sind auch die Ursachen. Sie sind keinesfalls nur in der Schule begründet, sondern können ihren Ursprung auch in anderen Bereichen des Lebens haben:</p>
<ul>
<li>Familie - Trennung der Eltern,  das Zusammenleben mit neuen Familienmitgliedern z. B. in Patchworkfamilien, der Tod eines Familienmitgliedes,  Arbeitslosigkeit der Eltern, Umzug,  -alle Situationen, die eine Veränderung der bewährten Strukturen bewirken, bedeuten für Kinder Stress.</li>
</ul>
<ul>
<li>Freizeit - Überforderung durch zu viele Freizeitaktivitäten (Sportvereine, Musikkurse, Nachhilfe u. ä.), insbesondere die Termine, die von den Eltern ohne Zustimmung des Kindes auch wenn mit einer guten Absicht geschehen, sind Stress für Kinder.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schule - Leistungsdruck in der Schule empfinden selbst Zweitklässler, nach dem auch hier wieder die Benotung der Tests eingeführt worden ist. Schulstrukturen, die Konkurrenz unter Schülern und eine Auslese fördern begünstigen das Auftreten von Stress.</li>
</ul>
<p>Es ist wohl eine der wichtigsten Verantwortung der Eltern, ihre Kinder vor Stress zu schützen. Kinder fühlen sich den Ansprüchen, die von außen an sie herantreten oft hilflos ausgeliefert. Schon eine <strong>liebevolle Umarmung</strong> senkt ihren Stresspegel. Eltern helfen, wenn sie in schweren Zeiten akzeptieren und einfühlsam sind. So ist ein <strong>harmonisches Familienleben</strong> die beste Basis um als Kinde stressfrei heranzuwachsen.</p>
<p>Dem Stress bei ihren Kindern vorbeugen, können Eltern dadurch, dass sie auf einem <strong>gesunden Lebensstil</strong> achten. Kinder brauchen <strong>ausreichend Schlaf</strong> (im Grundschulalter mindestens 10 Stunden) - es raubt ihnen Energie, wenn sie abends noch mal eben einen Film im Fernsehen mitschauen können. Auch <strong>ausgewogenes Essen</strong> wirkt positiv auf das Immunsystem und stärkt Kinder. Es ist immer wieder überraschend, wie viele Kinder mittags keine warme Mahlzeit essen, weil ihre Eltern keine Zeit haben, da wird lieber schnelle eine  Dose geöffnet oder eine Tiefkühlpizza in den Ofen geschoben.</p>
<p>Kinder brauchen <strong>freie, ungestörte Spielphasen</strong>. Der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft darf nicht dazu führen, dass Eltern zu allen möglichen Kursen schicken, nur um ihren Kindern noch mehr als die schulische Bildung angedeihen zu lassen: Englischunterricht, Musikschule, Sportverein, diverse Therapien, Nachhilfeunterricht. Im schlimmsten Fall endet es darin, dass Eltern die Kinder zu einem Kurs für autogenes Training oder progressive Muskelentspannung schleppen, damit sie lernen mit ihrem Stress umzugehen. Kinder benötigen Zeit zum freien Spiel, darin liegt ihre größte Entspannungsmöglichkeit. Es liegt in der Hand der Eltern mit ihren Kindern ein verünftiges Zeitmanagement zu entwickeln. Sie können mit ihren Kindern einen Zeitplan aufstellen: Aufgaben sammeln, das Lernpensum in Portionen einteilen, die zu bewältigen sind, Pausen einbauen und entspannende Beschäftigungen aussuchen. Kinder schaffen dies nicht von allein, sie benötigen Anleitung um ihre Zeit vernünftig zu managen. Eine Herausforderung - auch für die Eltern.</p>
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		<title>Teens im Alkoholrausch</title>
		<link>http://www.kindheute.de/teens-im-alkoholrausch/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Drogenprävention]]></category>

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Eine Clique zwölfjähriger Mädchen steht vor der Haustür. Sie feiern gerade eine Fete und dabei darf eins nicht fehlen. Die Schampusflasche. Die Mädchen gröhlen als eine von ihnen die Flasche schüttelt und dann mit einem großen Knall den Korken fliegen lässt. Die süße Brause spritzt in alle Richtungen. Die Haare mancher Mädchen triefen, T-Shirts werden nass - sehr zur Freude der Jungs, die dem Treiben neugierig zu schauen. Ich gehe zu ihnen hin, lasse mir die Flasche zeigen: Es ist nur alkoholfreier Sekt. Eigentlich sollte ich mich darüber freuen. Aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/zeichen-keinalkohol.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-640" title="zeichen-keinalkohol" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/zeichen-keinalkohol-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Eine Clique zwölfjähriger Mädchen steht vor der Haustür. Sie feiern gerade eine Fete und dabei darf eins nicht fehlen. Die Schampusflasche. Die Mädchen gröhlen als eine von ihnen die Flasche schüttelt und dann mit einem großen Knall den Korken fliegen lässt. Die süße Brause spritzt in alle Richtungen. Die Haare mancher Mädchen triefen, T-Shirts werden nass - sehr zur Freude der Jungs, die dem Treiben neugierig zu schauen. Ich gehe zu ihnen hin, lasse mir die Flasche zeigen: Es ist nur alkoholfreier Sekt. Eigentlich sollte ich mich darüber freuen. Aber ich kann es nicht, denn ich weiß, dass sie nur hier in der Öffentlichkeit die Finger vom richtigen Alkohol lassen. Knallende Korken sind cool, - aber noch cooler ist es im Geheimen richtigen Asti-Spumante zu trinken, Alkopops oder besser noch Wodka.</p>
<p>Die Berliner Fachstelle für Suchtprävention hat heute ihre <a href="http://www.berlin-suchtpraevention.de/upload/studien/JAH-Studie.pdf">Studie &#8220;Jugendliche-Alkohol-Hintergründe&#8221;</a> vorgestellt. Jugendliche im Alter zwischen 11 und 27 Jahren aus Berlin gaben Auskunft über ihren eigenen Alkoholkonsum.</p>
<p>Ergebnisse aus dieser Studie:</p>
<ul>
<li>Zwischen 12 und 15 Jahren konsumieren Jugendliche das erste Mal Alkohol, obwohl es illegal ist.</li>
<li>Sie bekommen den Alkohol von Freunden, Eltern, Verwandten oder kauften ihn selber im Handel.</li>
<li>Die Mehrheit der befragten 14-jährigen gab an schon einmal betrunken gewesen zu sein.</li>
<li>Am häufigsten trinken sie Alkohol auf Partys und bei Konzerten.</li>
<li>Nach Einschätzung der Jugendlichen werden die Jungen nach dem Konsum von Alkohl eher aggressiv, die Mädchen lassen sich gehen.</li>
</ul>
<p>Was für Schlüsse lassen sich aus den Ergebnissen dieser Studie ziehen?</p>
<p>Zunächst einmal kommen Jugendliche immer noch viel zu leicht an Alkohol heran, obwohl es eindeutige Regelungen im <a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf-Anlagen/jugendschutzgesetz-1-7-08-fliesstext,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf">Jugendschutzgesetz</a> gibt. Erwachsene  - allen voran die Eltern und die im Handel - müssen stärker Vorbild sein und ihre Verantwortung wahrnehmen. Dabei sollten sie einen Leitfaden an die Hand bekommen, wie sie konstruktiv ein Gespräch mit ihren Kindern über Alkoholkonsum führen können. Und die Weitergabe von Alkohol an unter 18 jährige sollte stärker geahndet werden.</p>
<p>Darüber hinaus gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, dass Jugendliche heute oft nicht mehr wissen, wie sie feiern können ohne betrunken zu sein. Bei der Partyplanung geht es mehr darum wie sie sich den Kopf zu ballern können, als wie sie die Zeit gemeinsam verbringen können mit Tanzen, guten Gesprächen, Spielen und leckerem Essen. Auch empfinden viele Jugendliche ihren Alltag als sehr stressig, Leistung fordernd, so dass sie gerne in die Leichtigkeit des Alkoholkonsums fliehen, um ihre Schulschwierigkeiten zu vergessen. Zu Konsumieren ist leichter, als sich aktiv, planend damit auseinandersetzen. Oder aber sie empfinden pure Langeweile, die sie im Alkohol versuchen zu ertränken.</p>
<p>Gründe gibt es unterschiedliche für den vermehrten Alkoholkonsum - und wir Erwachsene erweisen unseren Schützlingen einen Dienst, wenn wir im Gespräch mit ihnen ergründen, warum sie Alkohol trinken, was ihre Beweggründe sind und ob der Konsum ihnen weiterhilft.</p>
<p>Aber möglichst ohne direkt den Zeigefinger zu erheben.</p>
<p style="line-height: 150%; text-align: center;" align="center"><strong><strong><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial;"><span style="font-size: 8pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></span></strong></strong></p>
<p style="margin-top: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%;"><a href="http://www.berlin-suchtpraevention.de/upload/studien/JAH-Studie.pdf" target="_blank"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><br />
</span></span></a></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechenmeister mit Spaß! Das kleine 1X1</title>
		<link>http://www.kindheute.de/das-kleine-1x1/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/das-kleine-1x1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 21:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Rechnen]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir müssen noch das kleine Einmaleins üben!&#8221; Ich kenne kein Kind, dass bei dieser Aufforderung, begeistert angelaufen kommt. Aber man kann das Lernen mit nur kleinen Ideen so abwechslungsreich gestalten, dass die ganze Aktion nicht anödet. Hier eine kleine, von mir am eigenen Kind erprobte Auswahl:
Die Meistertreppe: Auf ein Blatt Papier wird eine Treppe mit 10 Stufen gemalt. Davor liegt ein kleiner Brausewürfel. Dem Schüler wird eine Aufgabe aus der zu lernenden Reihe gestellt. Beherrscht er diese, darf der Würfel eine Stufe erklimmen, wenn nicht, wird eine neue Aufgaben gestellt.  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir müssen noch das kleine Einmaleins üben!&#8221; Ich kenne kein Kind, dass bei dieser Aufforderung, begeistert angelaufen kommt. Aber man kann das Lernen mit nur kleinen Ideen so abwechslungsreich gestalten, dass die ganze Aktion nicht anödet. Hier eine kleine, von mir am eigenen Kind erprobte Auswahl:</p>
<p><strong>Die Meistertreppe</strong>: Auf ein Blatt Papier wird eine Treppe mit 10 Stufen gemalt. Davor liegt ein kleiner Brausewürfel. Dem Schüler wird eine Aufgabe aus der zu lernenden Reihe gestellt. Beherrscht er diese, darf der Würfel eine Stufe erklimmen, wenn nicht, wird eine neue Aufgaben gestellt.  Am Ende der Treppe sind alle Aufgaben der Reihe einmal gelöst und zur Belohnung gibt&#8217;s Brause.</p>
<p><strong>Der Karteikasten:</strong> Jede Einzelne der 100 Einmaleins-Aufgaben wird auf eine Karteikarte geschrieben, Reihe für Reihe, so wie sie gerade in der Schule gelernt werden. Die Aufgaben, die in einem zügigen Tempo gelöst wurden, dürfen in dem Karteikasten einen Abschnitt weiterwandern und werden nur ab und an wiederholt. Die Schwierigen bleiben im vorderen Bereich, so lange bis sie fließend beherrscht werden.</p>
<p><strong>Das Würfelspiel:</strong> Im Handel gibt es Würfel mit 10 Seiten und der Nummerierung von 1 bis 10. Mit zwei von ihnen können sich Schüler selber Aufgaben erwürfeln.</p>
<p><strong>Das Rechnen am Computer</strong>: Warum nicht einmal am Computer rechnen? Auf dieser <a href="http://www.allgemeinbildung.ch/fach=mat/=mat.htm#gm_grundlagen">Seite</a> wird das Einmaleins systematisch geübt -erst nur eine Reihe, dann durchmischt. Eine willkommene Abwechslung für die Schüler.</p>
<p><strong>Die etwas andere 100ter-Tafel:</strong> Hilfreich, um noch einmal zu überprüfen, ob alles beherrscht wird. Auf einem Blatt werden 11mal11Kästchen untereinander gezeichnet. Das oberste linke Kästchen bleibt wird mit einem Multiplikationszeichen versehen. Dann werden in der obersten Reihe die Zahlen von 1 bis 10 geschrieben, danach die Zahlen 1 bis 10 in der äußersten linken Spalte. Kreuz und quer Fragen können nun, wie ein einem Koordinatensystem Fragen gestellt werden(rechts6 oben2 ergibt: 6&#215;2). Weiß das Kind die Antwort, kommt in das Feld ein Kreuz, dauert es zu lange oder wusste es gar nicht die Lösung ein Kreis. Auf die Art und Weise kann das Kind sehen, wie viel es schon weiß, und welche Aufgaben noch im Speziellen geübt werden muss. Das ist oft recht wenig - und freut nicht nur das Kind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausflugstipp: Ketteler Hof bei Haltern am See (NRW)</title>
		<link>http://www.kindheute.de/ausflugstipp-ketteler-hof/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 19:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Featured]]></category>

		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflugstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Tag im Ketteler Hof bei Haltern am See ist ein wunderbares Ausflugsziel für Kinder. Der Mit-Mach-Erlebnispark in der Hohen Mark bietet so viele Attraktionen, dass Kinder sie kaum alle an einem Tag aufsuchen können.
Das großartige Angebot umfasst unter anderem eine Kletterskulptur, ein Netzkletterturm, drei Riesensprungkissen, eine Schlauchbootwasserrutsche, ein Piratenschiff, einen Spiel-und Kletterhafen mit Flößen und Fähren, einen großen Wasserspielplatz, eine Sitzboardbahn, große Seilschwingen, ein Bergwerklabyrinth, eine Sommerrodelbahn, einen Märchenwald, einen Seilwald, einen Naturerlebnispfad und ein Tiergehege.
Wunderbar zur Hälfte im Wald gelegen bietet er in einer parkähnlichen Landschaft auf über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/ketteler-hof.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-606" title="ketteler-hof" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/ketteler-hof.png" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Ein Tag im Ketteler Hof bei Haltern am See ist ein wunderbares Ausflugsziel für Kinder. Der Mit-Mach-Erlebnispark in der Hohen Mark bietet so viele Attraktionen, dass Kinder sie kaum alle an einem Tag aufsuchen können.</p>
<p>Das großartige Angebot umfasst unter anderem eine Kletterskulptur, ein Netzkletterturm, drei Riesensprungkissen, eine Schlauchbootwasserrutsche, ein Piratenschiff, einen Spiel-und Kletterhafen mit Flößen und Fähren, einen großen Wasserspielplatz, eine Sitzboardbahn, große Seilschwingen, ein Bergwerklabyrinth, eine Sommerrodelbahn, einen Märchenwald, einen Seilwald, einen Naturerlebnispfad und ein Tiergehege.</p>
<p>Wunderbar zur Hälfte im Wald gelegen bietet er in einer parkähnlichen Landschaft auf über 12 Hektar immer wieder hübsche Plätze, die zum Picknicken einladen. Besucher können sich ihre Verpflegung selber mitbringen. Es gibt sogar zahlreiche Grillmöglichkeiten.</p>
<p>Der Eintrittspreis pro Person (ab 2 Jahren) beträgt 10 Euro. Das klingt zunächst teuer, entspricht aber dem Preis-Leistungsverhältnis.</p>
<p>Der Park öffnet vom 21. März bis zum 25. Oktober täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.</p>
<p>Nähere Infos gibt es auf der <a href="http://www.kettelerhof.de/">Homepage</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Geh niemals mit einem Fremden mit!&#8221;</title>
		<link>http://www.kindheute.de/geh-niemals-mit-einem-fremden-mit/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/geh-niemals-mit-einem-fremden-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Gewaltprävention]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist oft der einzige Ratschlag, den Kinder mit auf dem Weg bekommen, wenn sie alleine auf die Straße gehen. Eine Mutter erzählte mir einmal ganz aufgeregt, wie ein fremder Mann ihren Sohn vor dem Schultor nach einem Schulkind gefragt hat. Ihr Sohn konnte die Situation nicht einsortieren. Ihre ziemlich wütende Stellungnahme dazu: &#8220;Erwachsene haben fremde Kinder einfach nicht anzusprechen!&#8221; Mit Sicherheit ist das eine extreme Sichtweise, aber ein Korn Wahrheit steckt drin. Kinder können den Fremden nicht gut einschätzen. Ist er mir wohl gesonnen? Oder hat er böse Absichten?
Eltern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/handwarn.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-580" title="handwarn" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/handwarn-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Das ist oft der einzige Ratschlag, den Kinder mit auf dem Weg bekommen, wenn sie alleine auf die Straße gehen. Eine Mutter erzählte mir einmal ganz aufgeregt, wie ein fremder Mann ihren Sohn vor dem Schultor nach einem Schulkind gefragt hat. Ihr Sohn konnte die Situation nicht einsortieren. Ihre ziemlich wütende Stellungnahme dazu: &#8220;Erwachsene haben fremde Kinder einfach nicht anzusprechen!&#8221; Mit Sicherheit ist das eine extreme Sichtweise, aber ein Korn Wahrheit steckt drin. Kinder können den Fremden nicht gut einschätzen. Ist er mir wohl gesonnen? Oder hat er böse Absichten?</p>
<p>Eltern können ihren Kindern noch mehr mit auf den Weg mitgeben, als nur diesen Rat. Es gibt einige präventive Schutzmaßnahmen:</p>
<p><strong>Schicken Sie Ihr Kind möglichst nicht allein los.</strong> Suchen Sie einen Laufpartner mit Ihrem Kind. Für Schulwege finden sich oft kleine Gemeinschaften. Kinder machen sich mit einem Partner oder in einer Gruppe auf den Weg.</p>
<p><strong>Besprechen Sie mit Ihrem Kind die Routen</strong>, die es gehen soll. Kinder neigen dazu kleine Geheimwege zu wählen, Abkürzungen durch dunkle Gassen, abgelegen Feld- oder Waldwege. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich dort selber in Gefahr begibt und besser die einsichtige Straße benutzen sollte.</p>
<p><strong>Zeigen Sie Ihrem Kind Rettungsinseln.</strong> Gehen Sie mit ihm den Weg ab und machen ihm klar, wo es in einem Notfall hinrennen sollte: Ein Kiosk, ein Geschäft, ein Haus in dem Freunde leben. Wenn Ihr Kind diese Rettungsinseln vorher schon einmal mit Ihnen besprochen hat, kann es in gefährlichen Situationen auf sie zurückgreifen.</p>
<p><strong>Legen Sie mit Ihrem Kind eine Automitfahrliste fest.</strong> Klären Sie ganz klar mit wem es mitfahren darf. Alle anderen Mitfahrgelegenheiten sind ohne vorherige Absprache absolut tabu. Denn zu oft bekommen Kinder von verschiedenen Menschen eine Mitfahrgelegenheit angeboten, und es ist mit Sicherheit in Ihrem Interesse zu wissen, bei wem sich Ihr Kind gerade aufhält.</p>
<p><strong>Finden Sie ein geheimes Codewort mit Ihrem Kind.</strong> Vielleicht können Sie Ihr Kind einmal nicht abholen, ein Bekannter übernimmt die Fahrt. Damit Ihr Kind weiß, dass es mitfahren darf, teilen Sie dem Bekannten das Codewort mit. Ihr Kind wird sich sicherer fühlen.</p>
<p><strong>Schreiben Sie Ihrem Kind Telefonnummern für den Notfall auf</strong>: Mama Handy, Papa Handy, Büro, zu Hause, Großeltern. Und lassen Sie Ihr Kind diesen Zettel in den Schulranzen oder in das Portemonaie legen.</p>
<p><strong>Üben Sie mit Ihrem Kind lautstarkes Schreien.</strong> Auch wenn Kinder oft wild und laut wirken - im Ernstfall kommt ihnen ein Schrei kaum über die Lippen. Lassen Sie es laut &#8220;Stop&#8221; rufen, oder &#8220;Feuer&#8221;, oder &#8220;Hilfe&#8221;, das was ihrem Kind am nächsten liegt. Und fordern Sie Ihr Kind auf, in Notsituationen so laut zu schreien, wie es geht, und so schnell wegzulaufen, wie es kann, am besten in die Richtung von Menschen.</p>
<p><strong>Und erklären Sie Ihrem Kind, dass es nicht mit fremden Menschen auf der Straße reden muss.</strong> Man darf als Kind gegenüber fremden Menschen auf der Straße unhöflich sein und muss nicht mit ihnen reden, wenn man nicht will. Das ist in Ordnung. Kinder müssen erst einschätzen können, ob der Fremde ihren Sicherheitsabstand einhält, ihnen nicht zu nahe kommt. Sie müssen lernen, wie man sich nicht in Gespräche verwickeln lässt. Das ist alles andere als einfach. Und wer sich nicht sicher ist, darf als Schutz auch einmal unfreundlich sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp:</span></p>
<p><strong>Starke Kinder wehren sich</strong></p>
<p>Prävention gegen Gewalt: Das Kindersicherheitstraining</p>
<p>Autoren: Ursula Fassbender, Holger Schumacher</p>
<p>Verlag: Kösel</p>
<p>ISBN 3-466-30645-0</p>
<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/buchstarkekinder.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-578" title="buchstarkekinder" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/08/buchstarkekinder-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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