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	<description>Kinder muss man einfach lieben.</description>
	<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:41:43 +0000</pubDate>
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		<title>Ostergebäck - Zitronenplätzchen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Plätzchen backen - das kann man nicht nur zur Weihnachtszeit. Ich habe heute mit meinem Jüngsten feines Ostergebäck gezaubert. Und weil es nur Sterne, Engel und Tannenbäume als Ausstechförmchen im Haus gab, haben wir Osterhasen, Tulpen, Schmetterlinge und Eier einfach mit dem Messer ausgeschnitten. Das fordert zwar ein wenig Geschick, hat aber viel Spaß gemacht - und jedes Plätzchen ist ein Unikat.
Und hier ist das Rezept: 
Zutaten für den Teig
125 g Butter
75 g Zucker
1 Paket Vanillezucker
1 Ei
1 Tütchen Aroma geriebene Zitronenschale
1 Tl. Backpulver
250 g Mehl
Zutaten für den Guss:
1 Paket Puderzucker
Zitronensaft
Zuckerpaste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2012/04/osterzitronenkekse.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-984" title="osterzitronenkekse" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2012/04/osterzitronenkekse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Plätzchen backen - das kann man nicht nur zur Weihnachtszeit. Ich habe heute mit meinem Jüngsten feines Ostergebäck gezaubert. Und weil es nur Sterne, Engel und Tannenbäume als Ausstechförmchen im Haus gab, haben wir Osterhasen, Tulpen, Schmetterlinge und Eier einfach mit dem Messer ausgeschnitten. Das fordert zwar ein wenig Geschick, hat aber viel Spaß gemacht - und jedes Plätzchen ist ein Unikat.</p>
<p>Und hier ist das Rezept: <span id="more-983"></span></p>
<p><strong>Zutaten für den Teig</strong></p>
<p>125 g Butter<br />
75 g Zucker<br />
1 Paket Vanillezucker<br />
1 Ei<br />
1 Tütchen Aroma geriebene Zitronenschale<br />
1 Tl. Backpulver<br />
250 g Mehl</p>
<p><strong>Zutaten für den Guss:</strong></p>
<p>1 Paket Puderzucker<br />
Zitronensaft<br />
Zuckerpaste aus der Tube</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zunächst einmal aus Butter, Ei und Zucker eine schaumige Masse schlagen, dann Aroma, Mehl und Backpulver dazugeben und unterkneten. Den Teig eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen, dann auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, Formen ausschneiden und diese auf ein Blech mit  Backpapier legen. Die Plätzchen bei 180 Grad 20 Minuten goldgelb backen. Ein wenig abkühlen lassen. Dann aus dem Puderzucker und Zitronensaft eine Guss herstellen. Die Plätzchen damit bestreichen und wenn sie ein wenig erhärtet ist mit der der Zuckerschrift aus der Tube verzieren. Fertig.</p>
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		</item>
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		<title>Entschuldigung</title>
		<link>http://www.kindheute.de/entschuldigung/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Gewaltprävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschuldigung sagen - so wichtig und doch oft auch so schwer.
Die kleine Lea hat in einem Wutanfall ihrer Freundin das Bild zerrissen, sitzt nun auf dem Stuhl, rutscht hin und her, windet sich, aber das kleine Wort &#8220;Entschuldigung&#8221; bringt sich nicht heraus. Oder Yannick, er hat gerade beim Fußball einem Mitspieler stark gefoult, mit Tritt ins Schienbein. &#8220;Tschuldigung&#8221; nuschelt er, reicht seinem Gegenüber die Hand und weg ist er schon.
In beiden Fällen geht es den geschädigten Kindern mit der Entschuldigung wahrscheinlich nicht gut. Aufrecht, eine ernst gemeinte Entschuldigung über die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2012/02/bild-stopgewalt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-974" title="bild-stopgewalt" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2012/02/bild-stopgewalt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Entschuldigung sagen - so wichtig und doch oft auch so schwer.</p>
<p>Die kleine Lea hat in einem Wutanfall ihrer Freundin das Bild zerrissen, sitzt nun auf dem Stuhl, rutscht hin und her, windet sich, aber das kleine Wort &#8220;Entschuldigung&#8221; bringt sich nicht heraus. Oder Yannick, er hat gerade beim Fußball einem Mitspieler stark gefoult, mit Tritt ins Schienbein. &#8220;Tschuldigung&#8221; nuschelt er, reicht seinem Gegenüber die Hand und weg ist er schon.</p>
<p>In beiden Fällen geht es den geschädigten Kindern mit der Entschuldigung wahrscheinlich nicht gut. Aufrecht, eine ernst gemeinte Entschuldigung über die Lippen zu bringen, die der andere auch annehmen kann, das ist gar nicht so einfach.</p>
<p>Entschuldigung- was meint das Wort eigentlich? Bei einer Entschuldigung bitte ich den anderen darum, dass er mich von meiner Schuld befreit, der Schuld daran ihn verletzt zu haben, sein Eigentum beschädigt zu haben. Ich kann als Geschädigter diese Bitte annehmen und ihm seine Schuld erlassen oder aber ablehnen.</p>
<p>Ob Kindern diese Bedeutung bewusst ist? Meine Vermutung ist, dass sie viel mehr ein Geständnis damit verbinden: Ich habe etwas falsch gemacht. Grundsätzlich ist dies nicht verkehrt, bedeutet es doch, dass sie ihren eigenen Stolz überwunden haben  und zugeben im Unrecht zu sein. Das Kind, das als erstes &#8220;Entschuldigung&#8221; sagt, macht sich klein vor dem anderen.</p>
<p>Lea, die sich auf dem Stuhl windet, hat sehr wohl verstanden, dass sie etwas falsch gemacht hat. Aber ihr Stolz lässt noch nicht zu, dass sie um Entschuldigung bittet. Yannick auf dem Fußballfeld will schnell aus der Situation heraus und nuschelt die Entschuldigung wie eine kleine befreiende Zauberformel.</p>
<p>Aber ist es damit getan, dass das Wort &#8220;Entschuldigung&#8221; gesagt wurde?</p>
<p>Zuerst kommt es auf die Herzenshaltung an. Sehe ich ein, dass der andere durch mein Verhalten geschädigt oder verletzt wurde? Kann ich seinen Schmerz nachvollziehen? Und tut es mir leid, dass ich ihm diesen Schmerz zugefügt habe? In meiner Praxis in der Streitschlichtung bin ich dazu übergegangen, den Kindern die Worte &#8220;Es tut mir leid, dass ich &#8230;.&#8221; mit zu geben, weil sie viel mehr die innere Haltung ausdrücken, das Einsehen &#8220;Hier, das ist mein Fehler&#8221;. Dem geschädigten Kind fällt es nun viel einfacher auf den anderen zu zugehen: &#8220;Ok, ich verzeihe dir, du hast keine Schuld mehr mir gegenüber.&#8221; In den meisten von mir beobachteten Fällen verläuft die Klärung eines Konfliktes in dieser Art.</p>
<p>Es kann aber auch sein, dass das Kind seinem Gegenüber mitteilt: &#8220;Du, der Schmerz war so groß, ich brauche eine Wiedergutmachung.&#8221; Diese kann sehr unterschiedlich ausfallen: Zusammen den Schaden beseitigen, gemeinsame Spielzeit, ein selbstgemaltes Bild, ein Brief &#8230;</p>
<p>Lea kann sich dann doch überwinden, sagt ihrer Freundin, dass es ihr leid tut und hebt das zerrissene Bild auf. Sie schauen sich das Motiv an und malen gemeinsam ein neues Bild, das viel schöner wird. Und Yannick dreht sich noch einmal um und erkundigt sich, wie es dem getretenen Jungen geht.</p>
<p>Entschuldigung sagen - so schwer, weil ich meinen eigenen Stolz überwinden muss. Am ehesten lernen Kinder von ihren Vorbildern, von den Eltern mit denen sie täglich Umgang haben. Haben Sie sich schon einmal bei ihrem Kind entschuldigt, ihm gesagt, dass es Ihnen leid tut, weil Sie so ungeduldig mit ihm umgegangen sind?</p>
<p>Ich durfte vor kurzen erleben, wie ein Lehrer sich vor der Klasse bei einem kleinen Störenfried entschuldigte, weil er ihn am Tag zuvor vor der Klasse sehr laut zurecht gewiesen hat. Mich hat das sehr beeindruckt, weil dieser kleine Junge wahrscheinlich selten erlebt hat, dass ein Erwachsener sich bei ihm entschuldigt - und mich hat es beeindruckt, weil der Kollege sich nicht davor schämte, es in meiner Anwesenheit zu tun.</p>
<p>Wirklich groß ist der, der sich auch klein machen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oft ganz schwierig - das Eltern-Lehrer-Gespräch</title>
		<link>http://www.kindheute.de/oft-ganz-schwierig-das-eltern-lehrer-gesprach/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/oft-ganz-schwierig-das-eltern-lehrer-gesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Mussten Sie schon einmal ein Gespräch mit dem Lehrer Ihres Kinders führen? Bestimmt. Dann wissen Sie auch, dass das nicht immer ein heiteres Vergnügen ist. Manchmal kann es wirklich bitter sein. Ganz besonders dann, wenn Sie nicht selber das Gespräch suchten, sondern weil Sie geladen wurden, weil der eigene Sohn, die eigene Tochter gerade massive Probleme bereitet.
Aber es gibt einige Tipps, wie auch Sie den Gang zum Pauker gut bestehen können.
Als erstes sollten Sie sich die Situation bewusst machen. Lehrer bringen oft nur eine begrenzte Zeit mit ins Gespräch. 30 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mussten Sie schon einmal ein Gespräch mit dem Lehrer Ihres Kinders führen? Bestimmt. Dann wissen Sie auch, dass das nicht immer ein heiteres Vergnügen ist. Manchmal kann es wirklich bitter sein. Ganz besonders dann, wenn Sie nicht selber das Gespräch suchten, sondern weil Sie geladen wurden, weil der eigene Sohn, die eigene Tochter gerade massive Probleme bereitet.</p>
<p>Aber es gibt einige Tipps, wie auch Sie den Gang zum Pauker gut bestehen können.</p>
<p>Als erstes sollten Sie sich die Situation bewusst machen. Lehrer bringen oft nur eine begrenzte Zeit mit ins Gespräch. 30 bis 45 Minuten sind die Regel, von daher ist es sehr hilfreich, wenn Sie sich vorher schon darüber Gedanken machen, welche Fragen, welche Anliegen Sie gerne loswerden möchten. Besprechen sie sich mit Ihrem Ehepartner, zwei Köpfe haben haben manchmal unterschiedliche Meinungen, das erweitert den eigenen Blickwinkel.</p>
<p>Oft treten Lehrer an Eltern heran und bitten um Unterstützung, weil die Leistungen des Kindes schlecht sind und es noch viel üben und trainieren muss. Machen Sie sich vorher schon Gedanken darüber, was Sie bereit sind an Zeit zu opfern. &#8220;Ich kann mein Kind nicht unterstützen, weil ich den ganzen Tag arbeite,&#8221; als einziges Statement, ist hier wenig hilfreich. Vielleicht gibt es eine Oma oder einen Opa, die gerne ihren Enkel in ein Nachhilfezentrum bringt. Vielleicht können Sie auch regelmäßig am Wochenende ein oder zwei Stunden zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Lehrer der Primarstufe müssen Förderpläne für Kinder erstellen, insbesondere dann, wenn sich Schulschwierigkeiten auftun. Hier sind aber alle, die sich mit dem Kind beschäftigen, gefragt: Der Lehrer muss aufzeigen, wie er Ihr Kind in der Schule fördern möchte, die Palette reicht hier von den allgemeinen Lernzielen, welche die ganze Klasse betreffen, über kleine Fördergruppen zu individuellen Aufgabenstellungen für Ihr Kind. Gefragt wird aber auch, nach Ihren Möglichkeiten als Eltern. Vielleicht wird mit Ihnen abgesprochen, dass Sie Ihr Kind täglich 10 Minuten dazu anleiten sollen, an einem bestimmen Lernprogramm zu arbeiten. Oder Lehrer raten zu Nachhilfezentren, Instituten wie Memory. Oft kennen sie die Kontaktpersonen, welches die Kontaktaufnahme für Sie erleichtert. Auch zur Kostenübernahme z.B. von Seiten des Jugendamtes kann die Schule Ihnen Tipps geben. Gerade bei finanziellen Engpässen gibt es Möglichkeiten.</p>
<p>Sollte der Lehrer Ihnen nahe legen ein Erziehungsberatung aufzusuchen, bedeutet das nicht, dass Sie schlechte Eltern wären. Im Gegenteil, Sie verhalten sich weise, wenn Sie Hilfe von außen annehmen. Manchmal ist man als Eltern betriebsblind und es hilft einfach, wenn jemand anderes auf Ihre familiäre Situation schaut.</p>
<p>Was Sie auf keinen Fall tun sollten: Dem Lehrer Ratschläge machen, wie er denn die Klasse zu führen hätte - das kommt gar nicht gut an und greift den Lehrer in seiner Kompetenz an. Der Lehrer ist in der Klasse anwesend. Er kennt die gruppendynamischen Prozesse, weiß wie die Schüler ticken. Oft ist in der Realität alles ganz anders als in unserer elterlichen Wahrnehmung. Was Sie jedoch dem Lehrer immer sagen sollten, ist, dass Sie den Eindruck haben, die Schüler nehmen Androhungen nicht ernst. Sie verhallen nur. Das kann eine wertvolle Kenntnis sein.</p>
<p>Und noch etwas: Auch Lehrern fällt das Gespräch mit den Eltern schwer. Sie machen sich viele Gedanken darüber, wie Sie Ihnen die Probleme nahe bringen sollen, aber auch wie sie Sie dazu holen können. Sie brauchen Sie als Kooperationspartner für Ihr Kind.</p>
<p>Wenn Sie beide zusammen arbeiten, dann kann das Beste für Ihr Kind dabei herauskommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karneval für Kids</title>
		<link>http://www.kindheute.de/karneval-fur-kids/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/karneval-fur-kids/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder lieben Feste. Warum also nicht ein Kostümfest veranstalten, nicht nur weil bald Karneval ist, sondern einfach, weil es Spaß macht!
Hier kommt die ultimative Liste mit erprobten Ideen:
Die fliegende Einladung: Die kleinen Kärtchen werden in einen Luftballon gesteckt, dieser aufgeblasen und dann eine Schnur daran befestigt. So lässt er sich leichter &#8220;versenden&#8221;.
Bunte Dekoration: Hexentreppen aus Krepppapier an die Decke aufhängen. Lustige Clowns aus Pappteller basteln und ebenfalls aufhängen. Viele Luftballons aufblasen und einfach nur auf dem Boden verteilen.
Leckere Naschereien: Dafür braucht es nicht viel - Chips, Salzstangen, Weingummi, Schaumküsse, Limo. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2008/11/wildkatze1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-54" title="wildkatze1" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2008/11/wildkatze1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kinder lieben Feste. Warum also nicht ein Kostümfest veranstalten, nicht nur weil bald Karneval ist, sondern einfach, weil es Spaß macht!</p>
<p>Hier kommt die ultimative Liste mit erprobten Ideen:</p>
<p><strong>Die fliegende Einladung:</strong> Die kleinen Kärtchen werden in einen Luftballon gesteckt, dieser aufgeblasen und dann eine Schnur daran befestigt. So lässt er sich leichter &#8220;versenden&#8221;.</p>
<p><strong>Bunte Dekoration:</strong> Hexentreppen aus Krepppapier an die Decke aufhängen. Lustige Clowns aus Pappteller basteln und ebenfalls aufhängen. Viele Luftballons aufblasen und einfach nur auf dem Boden verteilen.</p>
<p><strong>Leckere Naschereien:</strong> Dafür braucht es nicht viel - Chips, Salzstangen, Weingummi, Schaumküsse, Limo. Und alle Kinder sind glücklich.</p>
<p><strong>Lustige Gesichter:</strong> Nicht jedes Kind hat die Möglichkeit sich zu kostümieren. Für alle die, die sich nicht verkleiden, einfach einen Schminkkasten und Spiegel bereitstellen, - Kinder lieben es sich selber zu bemalen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Schönste an der Party - die Spiele!</span></strong></p>
<p><strong>Stoptanzen:</strong> Wenn die Musik stoppt, müssen alle aufhören zu tanzen. Wer sich noch bewegt, scheidet aus.</p>
<p><strong>Luftballontanzen:</strong> Immer zwei Kinder finden sich zusammen und klemmen einen Luftballon zwischen ihren Bauch. Wie lange schaffen sie es zu tanzen ohne, dass der Luftballon zu Boden fällt.</p>
<p><strong>Zeitungstanzen:</strong> Zwei Kinder finden sich zusammen und tanzen auf einem Zeitungspapier. Bei jedem Musikstopp wird etwas abgerissen oder das Papier gefaltet.  Welches Paar hält es am längsten auf dem Papier aus - ohne überzutreten?</p>
<p><strong>Luftballontreten:</strong> Jedes Kind bekommt einen Luftballon, der mit einer Schnur am Fuß befestigt wird. Auf ein Kommando versuchen die Kinder sich gegenseitig den Luftballon abzutreten. Ein Spieler bleibt am Ende übrig.</p>
<p><strong>Schaumkusswettessen:</strong> Die Kinder setzen sich an den Tisch. Jeder hat vor sich eine Schaumkuss stehen. Alle setzen sich auf ihre Hände und dürfen auf ein Kommando hin nur mit dem Mund, ohne die Hilfe der Hände, ihren Kuss vernaschen.</p>
<p><strong>Kostüm-Wettbwerb:</strong> Jedes Kind hat eine Stimme und darf in einer geheimen Wahl, das schönste Kostüm prämieren. Der Sieger bekommt einen kleinen Süßigkeitenbeutel.</p>
<p>Und das allerbeste Partyspiel für die schon älteren Partygäste -<strong> Mord in der Disco</strong>:</p>
<p>Zunächst benötigt man ein Kartenspiel, aus diesem werden entsprechend der Anzahl der Kinder Karten entnommen. Dann werden zwei besonderen Karten festgelegt: Die des Mörders und die des Detektivs. Die Karten werden an die Kinder verteilt. Nur der Detektiv ergibt sich zu erkennen und verlässt den Raum. Der Mörder bleibt zunächst unerkannt. Die Partygäste tanzen zur Musik. Der Mörder mordet durch leichten Klatscher auf die Schulter einen Gast. Die Gäste rufen in Panik nach dem Detektiv. Dieser kommt, fordert alle auf sich zu setzen, und befragt sie nach ihrem Alibi. Die Gäste antworten verschieden, z.B.: Ich war auf der Toilette, ich war an der Bar etc. Auch der Mörder gibt sich nicht zu erkennen. Der Detektiv fragt jeden Gast ein zweites Mal nach seinem Alibi. Alle geben die gleiche Antwort, nur der Mörder antwortet anders. Der Detektiv muss also ganz genau zu hören, und ihn entlarven. Der Detektiv darf dreimal raten. Schafft er es nicht, hilft ihm die Partygesellschaft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzentrationsspiele (2) - Zeitungslinien</title>
		<link>http://www.kindheute.de/konzentrationsspiele-2-zeitungslinien/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/konzentrationsspiele-2-zeitungslinien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bleistifte und mehrere gleichlange Zeitungsartikel - mehr braucht es für dieses kleine Konzentrationsspiel nicht. Auf ein Start Kommando sollen die Kinder jede Buchstabenreihe unterstreichen. Wichtig ist dabei, dass keine Reihe übersprungen wird und dass die Linien möglichst gleichmäßig gezogen werden. Das Kind, das als erstes das Ende erreicht hat, hat gewonnen.
Was trainieren die Kinder bei diesem Spiel: Zunächst einmal ihren Blick auf ein Blatt zu focussieren und nicht wegzurichten. Dann müssen sie Begrenzungen einhalten, da die Linien nicht durchkreuzt werden sollen, und müssen dennoch in ihrer Stifthaltung möglichst locker bleiben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2011/02/zeitungslinien.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-908" title="zeitungslinien" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2011/02/zeitungslinien-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bleistifte und mehrere gleichlange Zeitungsartikel - mehr braucht es für dieses kleine Konzentrationsspiel nicht. Auf ein Start Kommando sollen die Kinder jede Buchstabenreihe unterstreichen. Wichtig ist dabei, dass keine Reihe übersprungen wird und dass die Linien möglichst gleichmäßig gezogen werden. Das Kind, das als erstes das Ende erreicht hat, hat gewonnen.</p>
<p>Was trainieren die Kinder bei diesem Spiel: Zunächst einmal ihren Blick auf ein Blatt zu focussieren und nicht wegzurichten. Dann müssen sie Begrenzungen einhalten, da die Linien nicht durchkreuzt werden sollen, und müssen dennoch in ihrer Stifthaltung möglichst locker bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzentrationsspiele (1) - Büroklammern auffädeln</title>
		<link>http://www.kindheute.de/konzentrationsspiele-1-buroklammern-auffadeln/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/konzentrationsspiele-1-buroklammern-auffadeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 08:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Für diese Übung bedarf es nicht viel, nur zwölf Büroklammern und einen Schal.
 
Die Aufgabe besteht nun darin, mit verbundenen Augen die Büroklammern so schnell es geht aufzufädeln. Am besten ist, wenn man dem Kind zunächst die Möglichkeit gibt, es mit geöffneten Augen auszuprobieren. Wer den spielerischen Ehrgeiz wecken will, kann das Spiel wiederholen und dabei die Zeit stoppen.

Dadurch, dass der Sehsinn ausgeschaltet ist, konzentrieren sich die Kinder ganz auf ihren Tastsinn. Sie müssen hektische Bewegungen ausschalten, damit sie nicht alle Büroklammern verschieben und sie trainieren ihre Geduld und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2011/02/buroklammern.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-896" title="buroklammern" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2011/02/buroklammern-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="MsoBodyText"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Für diese Übung bedarf es nicht viel, nur zwölf Büroklammern und einen Schal.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Die Aufgabe besteht nun darin, mit verbundenen Augen die Büroklammern so schnell es geht aufzufädeln. Am besten ist, wenn man dem Kind zunächst die Möglichkeit gibt, es mit geöffneten Augen auszuprobieren. Wer den spielerischen Ehrgeiz wecken will, kann das Spiel wiederholen und dabei die Zeit stoppen.<br />
</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Dadurch, dass der Sehsinn ausgeschaltet ist, konzentrieren sich die Kinder ganz auf ihren Tastsinn. Sie müssen hektische Bewegungen ausschalten, damit sie nicht alle Büroklammern verschieben und sie trainieren ihre Geduld und Frustrationstoleranz, wenn das Auffädeln nicht direkt gelingen will. Ganz nebenbei wird noch die Feinmotorik geschult, denn die Klammern müssen mit dem Pinzettengriff aufgehoben werden.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bereits jeder dritte Schüler lernt täglich am PC</title>
		<link>http://www.kindheute.de/bereits-jeder-dritte-schuler-lernt-taglich-am-pc/</link>
		<comments>http://www.kindheute.de/bereits-jeder-dritte-schuler-lernt-taglich-am-pc/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 20:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Hausaufgabensituation hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während die Schüler früher im Heft schrieben und rechneten, müssen sie heute immer häufiger eine Internetrecherche durchführen, Portfolios tippen, Ergebnisse in Diagrammen darstellen. Tätigkeiten, die für Schüler nun fast normal sind und zur Routine werden.
Eine repräsentative Umfrage durch das Meinunsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM bestätigt diesen Eindruck. 500 Schüler und Schülerinnen im Alter von 14 bis 19 Jahren wurden befragt und heraus kam folgendes Ergebenis: 

29 % erledigen täglich ihre Hausaufgaben am Computer.


46 % machen einmal die Woche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Hausaufgabensituation hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während die Schüler früher im Heft schrieben und rechneten, müssen sie heute immer häufiger eine Internetrecherche durchführen, Portfolios tippen, Ergebnisse in Diagrammen darstellen. Tätigkeiten, die für Schüler nun fast normal sind und zur Routine werden.</p>
<p><span style="font-size: 10pt; color: black;">Eine repräsentative Umfrage durch das Meinunsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM bestätigt diesen Eindruck. 500 Schüler und Schülerinnen im Alter von 14 bis 19 Jahren wurden befragt und heraus kam folgendes Ergebenis: </span></p>
<ul>
<li><strong>29 % erledigen täglich ihre Hausaufgaben am Computer</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>46 % machen einmal die Woche ihre Hausaufgaben am Computer</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lediglich 25 % gaben an nie ihre Hausaufgaben am Computer zu erledigen.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">In die Schule sind die Computer schon vor einigen Jahren eingezogen und gehören zur Standardausrüstung im sogenannten Computerraum. Um so überraschender das Ergebnis: 43% aller Schüler geben an einmal die Woche oder gar nicht am Computer in der Schule zu arbeiten. Erst 15% nutzen ihn täglich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; color: black;"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kindheute.de/bereits-jeder-dritte-schuler-lernt-taglich-am-pc/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kein Stress mehr mit Hausaufgaben</title>
		<link>http://www.kindheute.de/hausaufgaben-richtig-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag aus, Tag ein Stress wegen der Hausaufgaben, wer kennt das nicht?
Viele Eltern stöhnen: &#8220;Wenn wir die  Hausaufgaben hinter aus gebracht haben, dann bin ich richtig fertig mit den Nerven.&#8221; Wobei es schon merkwürdig anmutet, dass Eltern von &#8220;wir&#8221; sprechen, wenn Sohn oder Tochter die Hausaufgaben erledigen muss. Und die vielen Tränen, die dabei fließen. Wie oft wird geschimpft und gemeckert? Am Ende bleibt Frustration auf beiden Seiten. Dabei ist das Ziel der Hausaufgaben, nachzuarbeiten, sich selber zu trainiern, sicherer zu werden und vor allem die aufgetragenen Aufgaben selbständig zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/03/hausaufgabenheft.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-279" title="hausaufgabenheft" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2009/03/hausaufgabenheft-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Tag aus, Tag ein Stress wegen der Hausaufgaben, wer kennt das nicht?</p>
<p>Viele Eltern stöhnen: &#8220;Wenn wir die  Hausaufgaben hinter aus gebracht haben, dann bin ich richtig fertig mit den Nerven.&#8221; Wobei es schon merkwürdig anmutet, dass Eltern von &#8220;wir&#8221; sprechen, wenn Sohn oder Tochter die Hausaufgaben erledigen muss. Und die vielen Tränen, die dabei fließen. Wie oft wird geschimpft und gemeckert? Am Ende bleibt Frustration auf beiden Seiten. Dabei ist das Ziel der Hausaufgaben, nachzuarbeiten, sich selber zu trainiern, sicherer zu werden und vor allem die aufgetragenen Aufgaben selbständig zu lösen.</p>
<p>Doch der Weg dahin ist nicht einfach. Oft rutschen Eltern und Kind in ein Abhängigkeitsverhältnis hinein, welches ganz ungesund für beide Seiten ist. Das Kind kommt in die Schule, bekommt seine ersten Hausaufgaben auf und erledigt sie am Ess- oder Küchentisch. Die Mutter interessiert sich natürlich dafür, setzt sich daneben, beide unterhalten sich nett und das Kind genießt Lob und Nähe der Mutter. Den Eltern ist es in der folgenden Zeit selbstverständlich wichtig, dass ihr Kind von Anfang gute Leistungen in der Schule bringt, und deswegen bleibt die Mutter auch in Zukunft neben dem eigenen Filius sitzen. Die Hausaufgaben werden zur gemeinsamen Sache. Irgendwann trägt das Kind die Erwartung in sich: &#8220;Mama sitzt neben mir, wenn ich meine Hausaufgaben erledige. Dann bin ich auch nicht alleine, und es ist einfach schöner!&#8221; Das Kind genießt das wachende Auge eines Erwachsenen, welches ihn vor Fehlern bewahrt, während die Mutter den Eindruck hat, sie wird dem nun beginnenden Leistungsdruck gegenüber ihrem Kind gerecht.</p>
<p>Dabei sollten die Hausaufgaben eine Eigenleistung des Kindes sein und nicht das gemeinsame Werk von Mutter und Kind.</p>
<p>Doch wie macht man es richtig? Am besten von Anfang an! Wenn Ihr Kind noch nicht die Selbständigkeit besitzt, die Hausaufgaben alleine zu erledigen, können Sie ihm Schritt für Schritt auf dem Weg helfen.</p>
<ul>
<li>Fragen Sie als erstes Ihr Kind, was es denn auf hat, bzw. lassen sie sich von ihm das Hausaufgabenheft zeigen. Achtung: Schauen Sie nicht selber nach, sondern lassen Sie Ihr Kind nachdenken und nachschauen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lassen Sie Ihr Kind die notwendigen Schulsachen selber aus dem Ranzen holen. Legen Sie ihm nicht alles griffbereit hin, sondern lassen Sie es selber darüber nachdenken, welche Materialien notwendig sind. Manchmal muss es dreimal laufen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lassen Sie sich von Ihrem Kind die Aufgabenstellung vorlesen. Wichtig ist an dieser Stelle, dass nicht Sie Ihrem Kind schon sagen, was es zu tun hat, denn auch in der Schule muss es sich die Aufgabenstellung selber erarbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fragen Sie im nächsten Schritt Ihr Kind: &#8220;Was sollst du tun?&#8221; und lassen Sie sich Schritt für Schritt von Ihrem Kind erklären, auf welchen Weg es diese Aufgabe löst. Wenn Ihr Kind Ihnen die Aufgabe erklären kann, hat es die Aufgabenstellung verinnerlicht. Das ist eine wichtige Grundvoraussetzung. Es kann die Aufgabe nun selbständig lösen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ganz wichtig: Loben Sie Ihr Kind für jeden kleinen Schritt, den es richtig erklärt. Lob beflügelt und motiviert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Setzen Sie einen Anfangspunkt und sagen: &#8220;Gut, jetzt kannst du anfangen!&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>Dann ziehen Sie sich zurück, am besten ist es, wenn Sie ganz den Raum verlassen und Ihr Kind mit der Hausaufgabensituation allein lassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fall sich Ihr Kind total damit überfordert fühlt, alles auf einmal allein zu machen, können Sie kleine Schritte mit ihm vereinbaren. Kommen Sie wieder, wenn z.B. ein Päckchen gerechnet wurde, oder kommen Sie nach einer verabredeten Zeit z.B. 10 Minuten wieder. Viele individuelle Lösungen sind möglich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kontrollieren Sie zum Schluss die Hausaufgaben. Gemachte Fehler sind nicht schlimm. Betonen Sie die Eigenleistung des Kindes. &#8220;Toll, das du das alles geschafft hast.&#8221; Wenn Fehler darunter sind, machen sie ein kleines Pünktchen darunter und ermuntern Sie Ihr Kind an dieser Stelle noch einmal nach zu schauen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am Ende sollten Sie Ihr Kind auf jeden Fall noch einmal loben, für die starke Leistung die es heute erbracht hat. Es hat die Hausaufgaben alleine erledigt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieblingsspiel - Jungle Speed</title>
		<link>http://www.kindheute.de/lieblingsspiel-jungle-speed/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 23:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[headline]]></category>

		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungle Speed von Pitanik - ein rasantes Reaktionsspiel für die ganze Familie, bei dem es schon mal richtig hoch hergehen kann.
Worum es geht: Jeder Spieler versucht als erster seinen eigenen Kartenstapel los zu werden, dabei muss er seine eigenen Karten und die der Mitspieler ständig im Blick haben. Es wird reihum aufgedeckt. Wenn zwei Spieler das gleiche Muster haben - die Farbe ist dabei unrelvant - kommt es zu einem Duell: Beide Spieler greifen nach dem Totem in der Mitte. Wer zu langsam ist, muss zur Strafe die Karten des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2011/01/jungle-speed1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-852" title="jungle-speed1" src="http://www.kindheute.de/wp-content/uploads/2011/01/jungle-speed1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Jungle Speed von Pitanik - ein rasantes Reaktionsspiel für die ganze Familie, bei dem es schon mal richtig hoch hergehen kann.</p>
<p>Worum es geht: Jeder Spieler versucht als erster seinen eigenen Kartenstapel los zu werden, dabei muss er seine eigenen Karten und die der Mitspieler ständig im Blick haben. Es wird reihum aufgedeckt. Wenn zwei Spieler das gleiche Muster haben - die Farbe ist dabei unrelvant - kommt es zu einem Duell: Beide Spieler greifen nach dem Totem in der Mitte. Wer zu langsam ist, muss zur Strafe die Karten des Mitspielers auf seinen eigenen Stapel legen. Das klingt einfach, doch Vorsicht: Die Motive ähneln sich und Aktionkarten bringen noch zusätzliche Schwierigkeiten ins Spiel. Dennoch bleibt es überschaubar und ist geeignet für Kinder ab 7.Jahren.</p>
<p>Das Kartenspiel wird in einem kleinen Säckchen geliefert, so dass es gut mit auf eine Reise genommen werden kann. Der Preis variiert zwischen 15 und 22 Euro.</p>
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		<title>Silvester feiern mit Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 22:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kindheute</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[Den letzten Abend des Jahres mit Kindern gemeinsam gestalten, das ist für manche Eltern eine herbe Herausforderung. Feiern Sie gemeinsam mit anderen Familien, dann läuft die Abendgestaltung oft von allein, der Besuch selbst ist das Programm.
Was aber tun, wenn man den ganzen Abend allein ist und es sich im Kreis der Familie schön machen will. Hier sind einige Ideen:

Das Jahr Revue passieren lassen - ist vielleicht ein alter Hut, aber Kinder lieben es alte Fotos anzuschauen, sich an die schönen Momente im Urlaub und die Urlaubsbekanntschaften zu erinnern. Aber auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Abend des Jahres mit Kindern gemeinsam gestalten, das ist für manche Eltern eine herbe Herausforderung. Feiern Sie gemeinsam mit anderen Familien, dann läuft die Abendgestaltung oft von allein, der Besuch selbst ist das Programm.</p>
<p>Was aber tun, wenn man den ganzen Abend allein ist und es sich im Kreis der Familie schön machen will. Hier sind einige Ideen:</p>
<ul>
<li>Das Jahr <strong>Revue</strong> passieren lassen - ist vielleicht ein alter Hut, aber Kinder lieben es alte Fotos anzuschauen, sich an die schönen Momente im Urlaub und die Urlaubsbekanntschaften zu erinnern. Aber auch schlechte Momente haben hier ihren Raum, denn schließlich hat man sie als Familie gemeistert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Familiencodes</strong> - jedes Familienmitglied überlegt sich zu mindestens einer Situation, die ihm in diesem Jahr wichtig war, ein Codewort. Die Codewörter werden auf Zettelchen geschrieben, zusammengetragen und jeder zieht einen Code, dessen Bedeutung er erklären darf. Wird er nicht entschlüsselt, darf natürlich die ganze Familie mithelfen und erraten, was sich wohl hinter dieser Begriff verbirgt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schreiben Sie mir Ihrer Familie eine eigene <strong>Familienchronik</strong>, in der die wichtigsten Augenblicke verewigt werden. Jedes Familienmitglied vollendet auf einem Din-A4-Papier die folgenden Fragen: &#8220;Der peinlichste Moment in diesem Jahr war für mich &#8230;. .&#8221; In diesem Jahr war ich besonders stolz auf mich oder meine Familie, weil &#8230; .&#8221;  &#8220;Am meisten hat mich oder uns in diesem Jahr angestrengt &#8230; . &#8221; Sehr geärgert hat mich in diesem Jahr &#8230; .&#8221; &#8220;Am glücklichsten war ich in diesem Jahr, als &#8230; .&#8221; Alle Zettel werden in ein Album geklebt und verziert - und es macht einfach Spaß jedes Jahr darin zu blättern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schon einmal von der Idee<strong> &#8220;Wunschbox&#8221;</strong> gehört: Jedes Familienmitglied schreibt sich auf, was er sich für  das nächste Jahr wünscht und steckt seine persönlichen Wünsche in die Kiste.  Diese wird dann gut verklebt, verwahrt und im nächsten Jahr geöffnet. Was für eine interessante Erfahrung! Was habe ich erreicht? Was war mir damals wichtig? Was ist es heute noch oder eben heute nicht mehr? Welcher Wunsch bleibt bestehen?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Preisverleihung</strong> für ganz besonders herausragende Fähigkeiten oder Eigenarten: Preis für den schnellsten Schokoladenbrötchenvertilger, den besten Apfelschäler, den fleißigsten Staubsauger, den Grillmeister des Jahres.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Silvesternüsse</strong> - das ist nichts zum Naschen, sondern in ihnen bergen sich die besten Wünsche für das neue Jahr. Man benötigt einige leere, heile Walnussschalen. Ein guter Wunsch wird auf ein kleines Zettelchen geschrieben. Dieses Zettelchen wird in eine leere Nuss gesteckt und die Nuss anschließend verklebt. An Silvester darf jedes Familienmitglied drei Nüsse ziehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Spazierengehen ist langweilig, aber eine Nachtspaziergang im Schein der Taschenlampen oder vielleicht extra dafür angefertigten Laternen, das ist eine andere Geschichte. Wenn das Ganze auch noch zu einer kleinen Schatzjagd wird mit Pfeilen oder Hinweiszettelchen ausgeweitet wird, kann so ein <strong>Silvesterspaziergang</strong> zur aufregenden Sache werden. Als Schatz bietet sich im übrigen das Jugendfeuerwerk an - Wunderkerzen, Knallfrösche, usw.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kinder lieben es zu <strong>tanzen</strong>. Laute Musik - Mama und Papa zeigen auch, was sie drauf haben. Wenn zwischendurch auch noch ein <strong>Partyknaller mit Konfetti</strong> gezündet wird, kann die Fete im Wohnzimmer steigen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Wunderkerzenlandschaft</strong> - geben sie ihrem Kind mehrere Wunderkerzen und lassen sie damit den Balkonkasten, den Weg im Vorgarten oder einen Schneehaufen verzieren. Es ist ein wunderschöner Effekt, wenn alle diese Kerzen gleichzeitig gezündet werden und die Umgebung in Licht tauchen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Anstoßen mit echtem <strong>Kindersekt</strong>. Kinder wollen auch diesen diese tollen langstieligen Gläser in den Händen halten und dann gemeinsam mit den Erwachsenen auf das neue Jahr anstoßen. Kindersekt ist in allen Lebensmittelläden erhlältlich. Prosit Neujahr!</li>
</ul>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext"><span style="font-size: x-small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"> </span></p>
<p class="bodytext">
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